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Sie haben Fragen zu IT-Vorhaben oder Prozessoptimierungen? Ich freue mich auf Ihre Nachricht – ein unverbindliches Erstgespräch klärt oft mehr als lange Konzepte.
So erreichen Sie mich
Thomas Veichtlbauer
VEIBA – Thomas Veichtlbauer
Salzburg
Der schnellste Weg ist ein kurzer Anruf oder eine E-Mail. In einem unverbindlichen Erstgespräch – telefonisch oder per Video – klären wir, ob und wie ich Sie unterstützen kann. Selbstverständlich kostenfrei.
Häufige Fragen
Gut zu wissen
Arbeiten Sie remote oder vor Ort?
Beides – je nachdem, was das Vorhaben braucht. Remote-Zusammenarbeit ist bei mir eingespielt (Teams, gemeinsame Boards, klare Kommunikationsrhythmen), für Workshops, Projektstarts und kritische Phasen bin ich vor Ort – in Salzburg und Umgebung ohnehin, in Wien und im DACH-Raum nach Vereinbarung.
Wie startet eine Zusammenarbeit?
Mit einem kostenfreien Erstgespräch, telefonisch oder per Video. Danach erhalten Sie eine klare Einschätzung, ob und wie ich Sie unterstützen kann – und ein Angebot mit klarem Umfang. Kein Vorhaben ist zu klein für eine Anfrage: Auch ein einzelner Workshop oder eine Zweitmeinung sind legitime Einsätze.
Sind Sie aktuell verfügbar?
Meine Auslastung variiert – fragen Sie einfach an. Auch wenn ich kurzfristig ausgebucht bin, lohnt sich das Gespräch: Viele Einsätze lassen sich planen, und für kompakte Themen wie Analysen oder Reviews finde ich meist ein Zeitfenster.
Wie halten Sie es mit Vertraulichkeit, Bankgeheimnis und NDAs?
Verschwiegenheit gehört zu meinem Beruf – aus Vertraulichkeitsgründen sind auch alle Referenzen auf dieser Website anonymisiert dargestellt. Vertraulichkeitsvereinbarungen unterschreibe ich selbstverständlich, und ich bin mit den Anforderungen des Bankwesengesetzes vertraut.
In welchen Branchen und Regionen sind Sie tätig?
Mein Schwerpunkt sind Banken und Finanzdienstleister in Österreich, insbesondere Salzburg und Wien. Darüber hinaus habe ich Projekte im öffentlichen Sektor, im Handel, in der Industrie und in der Medienbranche umgesetzt – auch international.
Unterstützen Sie bei regulatorischen Themen wie DORA oder DSGVO?
Ja – mein Schwerpunkt liegt dabei auf der Umsetzung: Wenn die Gap-Analyse vorliegt, mache ich daraus ein steuerbares Programm. Findings priorisieren, Arbeitspakete und Verantwortlichkeiten definieren, Werkzeuge wie ITSM- oder IT-GRC-Lösungen einführen, Richtlinien und Arbeitsanweisungen überarbeiten – und den Abschluss gegenüber Prüfern nachweisbar machen. Auch bei der Gap-Analyse selbst kann ich bereits unterstützen – mit dem Vorteil, dass sich daraus das Projektsetup direkt ableiten und ausarbeiten lässt, ohne Wissensverlust an der Übergabe. Solche Projekte habe ich in mehreren Finanzinstituten als Gesamtprojektleiter verantwortet, zuletzt mehrfach zu DORA.
Sind Sie als IT-Dienstleister selbst auf DORA eingestellt?
Ja, darauf bin ich eingestellt: Ich kenne die Anforderungen, die DORA an die Zusammenarbeit mit IKT-Dienstleistern stellt – von vertraglichen Klauseln über das Informationsregister bis zu Prüfrechten – und trage sie mit. Meine eigene IT-Umgebung ist dokumentiert und abgesichert, vom verwalteten Endgerät bis zur Verschlüsselung. Was Ihr Auslagerungsprozess konkret braucht, klären wir am besten im Gespräch.
Freelancer oder großes Beratungshaus – was passt zu unserem Vorhaben?
Das hängt vom Vorhaben ab. Große Häuser spielen ihre Stärken aus, wenn viele Teilprojekte parallel laufen und Teams vom ersten Tag an skalieren müssen. Ein selbständiger Senior-Berater passt, wenn Erfahrung wichtiger zählt als Personalstärke: Sie beauftragen direkt die Person, die Ihr Projekt auch umsetzt – und das Wissen bleibt nach Projektende in Ihrem Haus. Ein Entweder-oder ist es dabei nicht: Ich werde immer wieder ergänzend zu großen Beratungen beauftragt oder arbeite als Subunternehmer in deren Teams – oft im selben Programm. Eine ausführlichere Einordnung finden Sie auf der Leistungen-Seite.